In der Interview-Serie „I Do It My Way“ stelle ich Menschen vor, die einen nicht ganz gradlinigen Weg hinter sich und einiges zu erzählen haben. Die Serie soll Mut machen und aufzeigen, dass „Erfolg“ nicht immer stromlinienförmig aussieht.

Viel Freude damit!

 

Dagmar Kittelmann ist wirklich einen ungewöhnlichen Weg gegangen – und das Glück darüber leuchtet aus allen ihren Zeilen (und erst recht aus den Fotos!). Ich freue mich sehr über dieses Interview, das Mut macht, seinen Träumen zu folgen, auch wenn sie auf mancherlei Umwege zu führen scheinen.

[Tweet „Das Leben ist zu kurz, um seine Träume nicht zu verwirklichen, oder es wenigstens zu versuchen. #IdoItMyWay. Tolles Interview mit Dagmar Kittelmann @NedDuits„]

 

Wie haben Sie beruflich gestartet? Und was ist ihr Beruf, was Ihr wichtigstes Tätigkeitsfeld heute?

DSC05968Angefangen habe ich mit einer Ausbildung zur Arzthelferin, aber das war nicht so  mein Ding. Fand ich auf Dauer zu langweilig. Nach der Ausbildung habe ich mich deshalb entschieden, erst einmal ein Jahr in England zu verbringen und dann ein Jahr mit meiner besten Freundin durch die Welt zu reisen, wobei Australien das wichtigste Ziel war.

Das war schon lange ein Traum: Reisen ins Land der Koalas, der Kängurus und der Aborigines. Als Andrea und ich nach einem Jahr reisen wieder in Frankfurt landeten, war mir unser Dorf im Oberbergischen zu klein und ich bin nach Köln gezogen, um mein Abi nachzumachen. Stadtleben? Genial und dabei noch vom Staat finanziert das Abitur nachholen dürfen. Ich habe es genossen, allerdings konnte man mit einem Notendurchschnitt von 2,4 nicht das  studieren, was ich wollte, bis ich dahinter kam:

Ich wusste überhaupt nicht was ich wollte und wenn ich ganz ehrlich sein soll, ist mir das bis vor 7 Jahren so gegangen. Ich fand vieles nett, interessant, und als ich 1990 in die Niederlande gezogen bin (mein Mann ist Niederländer), habe ich eine Ausbildung als Fotografin in der Niederlande gemacht, habe Kommunikation an der Fachhochschule Eindhoven studiert und ein Aufbaustudium Management und zu guter Letzt noch eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin gemacht, die ich aber nicht abgeschlossen habe, weil ich mal wieder dahinter kam: sehr, sehr interessant, aber doch nicht etwas das ich mir (haupt) beruflich als Beschäftigung vorstellen konnte.

Ich, die furchtbar gerne zuhause ist (und ihr Home-Office genial findet), sollte auf einmal „reisen“, wobei das Reisen eigentlich nur bedeutet hätte, dass ich von einem Patienten (Pferd, Kuh oder ein anderes Großtier) zum nächsten hätte fahren müssen und für ein paar Patienten mindestens die Hälfte des Tages im Auto bzw. auf der Autobahn verbringen und da dachte ich: Nö, ist nicht mein Ding.

Bis mich ein Freund gefragt hat: Warum übersetzt du nicht für Firmen in der Niederlande? Deutschland ist der wichtigste Handelspartner. Und nachdem ich erst noch dachte: Wer braucht denn Übersetzungen? habe ich 2006 mein Übersetzungsbüro eröffnet und wusste endlich: DAS ist es. Endlich (beruflich) angekommen. Ich liebe die Spielerei mit Wörtern und Sätzen, darf in viele „Firmenküchen“ gucken und kann zuhause arbeiten, habe keine nervigen Kollegen und kann mein Übersetzungsbüro so gestalten, wie ich will. Wenn ich gewusst hätte, wie genial das ist, ich hätte mir den langen Umweg über die Gründung eines PR-Büros in Eindhoven und das Angestelltendasein bei der Fachhochschule in Eindhoven sparen können, aber ja, manche Dinge weiß frau halt erst hinterher.

[Tweet „Manche Dinge weiß frau halt erst hinterher. #IdoItMyWay. Tolles Interview mit Dagmar Kittelmann @NedDuits„]

 

Hat Ihr berufliche Weg Ihr Privatleben beeinflusst? Wie?

Ja, sehr. Zum Einen, weil ich oft unzufrieden war und Funktionen ausübte, bei denen ich mich gefragt habe: How dit I get here?, wie beispielsweise eine Stelle bei einer Werbeagentur, bei der dem Kunden der rote Teppich ausgelegt wurde und auch wie wild Honig um den Mund geschmiert wurde, aber sobald er weg war, machte man sich furchtbar lustige über ihn…

Aber andererseits habe ich auch immer mit viel Begeisterung von meinen Ausbildungen und vor allem von meiner beruflichen Phase zu Beginn meines Lebens in NL erzählt. Der wichtigste Schritt war ganz bestimmt der, als freiberufliche Übersetzerin zu arbeiten, weil ich bzw. wir so die Chance hatten, uns in Deutschland auf einem alten Hof in Norddeutschland zu festigen und ich endlich einen langersehnten Traum wahr machen konnte: ein eigenes Pferd am Haus (es sind mittlerweile zwei Pferde, weil man eines nicht alleine halten darf).

DSC06331Das war für mich ein Riesenschritt und ich muss gestehen, dass mir das Leben in Deutschland nicht immer gefällt. Die Leute, die ich hier treffe, sind sehr, sehr nett, aber (auch auf die Gefahr hin, dass sich jemand über mich ärgert…), sie sind auch einfach „furchtbar deutsch“:

Das System ist nicht gut, der kleine Mann hat’s schwer und wie will ich denn mal leben ohne Rentenansprüche? Dann vermisse ich die Brabantse Mentalität von ganzem Herzen, die Lockerheit der Niederländer, ihren Optimismus…., aber da solche Höfe mit Land in Holland absolut unbezahlbar waren, haben wir doch den Schritt gewagt.

 

Wenn ich morgens rausgehe, den Hühnern Wasser und Körner bringe, die Hunde rauslasse und den Pferd ihr erstes Frühstück gebe, fühle ich mich so reich und wenn ich dann an meinen Schreibtisch gehe und eine Arbeit mache, die mir so viel Spaß macht, denke ich immer: Hab ICH es gut!

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Ich finde, Sie sind einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Stimmt das aus Ihrer Sicht? Was ist für Sie persönlich das Ungewöhnliche daran?

Das ist schwer zu sagen. Vielleicht war das Ungewöhnliche daran, dass ich schon früh das Gefühl hätte, ausbrechen zu müssen.

Aus der Enge einer Kleinstadt. Aus der Praxis, in der ich meine Ausbildung gemacht habe. Aus den Zwängen meiner katholischen Erziehung.

Mein Weg war alles andere als gradlinig. Es gibt Leute, die wissen schon früh, was sie machen möchten. Ich wollte ursprünglich Tierärztin werden, aber als ich dann endlich die Chance bekommen habe (mein Mann hatte angeboten, das Studium in Utrecht zu finanzieren), war ich mir nicht mehr sicher, ob es wirklich das war, was ich wollte.

Aber vielleicht war ja gerade das Ungewöhnliche, dass ich trotz fehlender Gradlinigkeit das Gefühl habe, am Ziel zu sein.

 

Aus heutiger Sicht betrachtet: Ist es der richtige Weg gewesen? Warum?

Was ist ein „richtiger Weg“? Es gibt vielleicht einige Dinge, die ich aus heutiger Sicht anders machen würde, aber wenn ich mir das Ergebnis meiner langen Suche / Reise ansehe, bin ich doch sehr zufrieden mit meinem Leben auf dem Lande und meiner Arbeit als Übersetzerin. Besser geht ́s nicht.

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Gab es Zeiten in Ihrem Leben, in denen Sie gezweifelt haben? Wenn ja: Wie sahen diese Zweifel aus? Warum haben Sie gezweifelt? Und wie sind Sie damit umgegangen, was hat Ihnen besonders geholfen?

Ich habe ganz, ganz oft gezweifelt, was vielleicht auch mit meiner deutschen/katholischen Erziehung zusammenhängt: Man macht eine Ausbildung und arbeitet dann darin, bis man entweder heiratet und Kinder bekommt, geht dann wieder arbeiten und mit 65 in Rente. Ich konnte mir aber bei keinem der Jobs vorstellen, diesen bis zur Rente zu machen. Das machte mich immer ganz unruhig. Was wollte ich bloß mit meinem Leben anfangen? Diese Frage und die Zweifel die damit zusammenhängen, bezogen sich allerdings (fast) immer nur auf mein Berufsleben. Ich glaube, eines der wichtigsten Dinge, um diese Zweifel zu bekämpfen, war mein Umzug in die Niederlande (mein Mann ist Niederländer): unsere Nachbarn sehen das Leben nämlich viel lockerer und als ich mit 28 das anfing, Kommunikation zu studieren, haben meine deutschen Freunde und Familienmitglieder die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen: WAS?

Du willst in dem Alter noch studieren? Unsere niederländischen Freunde und Bekannte meinten dagegen nur: super. Viel Spaß, hoffentlich gefällt es dir. So viel zum Unterschied zwischen Deutschen und Niederländern (wobei die Brabanter schon ein ziemlich eigenes, sympathisches und optimistisches Völkchen sind…).


Wenn Sie sich in die Zeit zurückversetzen, in der Sie – sagen wir – 18 Jahre alt waren: Wie hätten Sie über Ihre heutige Situation gedacht? Hatten Sie eine Ahnung davon, geplant/gedacht/gehofft, dass Sie diesen Weg gehen würden?

Mit 18 hatte ich soeben meine Ausbildung als Arzthelferin abgeschlossen und habe mich gefragt: Ist das alles? Möchte ich dies ein Leben lang tun und möchte ich in der Kleinstadt bleiben, in der ich geboren und aufgewachsen bin und meine Antwort lautete: Nein. Ich wollte etwas von der Welt sehen, wollte Vieles ausprobieren, nicht stillstehen. Ich wollte lernen, Neues erleben und mich nicht von der Meinung anderer oder von meiner Erziehung einschränken lassen und ich finde, das ist mir ganz gut gelungen.

[Tweet „Sich nie von der Meinung anderer oder von der eigenen Erziehung einschränken lassen ist wichtig. #IdoItMyWay. Tolles Interview mit Dagmar Kittelmann @NedDuits„]

Gab es – rückblickend gesehen – einen Moment, an dem Sie sich ganz bewusst für genau diesen Weg entschieden haben? Oder wie verlief das für Sie?

Vieles verlief bei mir eher ungeplant und weniger bewusst, als man vielleicht meinen sollte. Viele Entscheidungen habe ich getroffen, weil mir in dem Moment keine bessere Alternative vorschwebte, aber eine wirklich wichtige Entscheidung habe ich getroffen, als mein damaliger Geschäftspartner und ich von einem Geschäftsessen kamen, bei dem wir mit den beiden Geschäftsführern eines anderen Büros über den Kauf von Büroräumen sprachen und ich dachte: Nein, ich will kein Büro kaufen, ich möchte ein Pferd kaufen und das war die Entscheidung, die mein Leben auf den Kopf gestellt hat. So gesagt, so getan. Vor dem Kauf meines Pferdes Vanzetti habe ich meinem Geschäftspartner mitgeteilt, dass ich aussteigen wollte: PR-Arbeit war sehr nett, aber ich wollte Firmen bezüglich ihrer Kommunikationspolitik beraten, die meisten Firmen dagegen beauftragten uns mit der Produktion von Kommunikationsmitteln und das war mir zu wenig.

Nachdem ich die Anfangszeit mit meinem Pferd Vanzetti sehr genossen habe, war mir doch klar, dass ich a) beruflich wieder etwas „Anständiges“ machen wollte, nur Pferd war mir zu wenig geistige Herausforderung und b) dass ich meinen Vanzetti nicht in der Obhut anderer lassen möchte (und dass mir dieses Drumherum im Reitstall furchtbar auf den Geist ging) und um ihn am Haus halten zu können, hätten wir entweder im Lotto gewinnen müssen oder nach Deutschland ziehen, weil Höfe mit Land in der Niederlande leider absolut unbezahlbar sind. „Zum Glück“ erlebte meine Mann fast zeitgleich eine berufliche Krise und er war bereit, diesen Schritt mit mir zu gehen.

 

Eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt, lautet: Wie findet man neue, spannende Ziele, wenn ein ursprüngliches Ziel erreicht ist? Wie lautet Ihre Antwort darauf? Wie gehen Sie mit dieser Frage um?

Vielleicht sollte die Frage anders lauten? Wie viele spannende Ziele braucht ein Leben? Ich möchte ehrlich gesagt, keine spannenden Ziele mehr haben, nur noch kleine, nette Herausforderungen. Meine großen Ziele habe ich alle erreicht und nein, mein Leben ist NICHT langweilig , finde ich. Meine Herausforderungen liegen im Bereich meiner Übersetzungsarbeit: Wie komme ich auch in Zukunft an Kunden? Welche Weiterbildungen brauche ich? Und der Arbeit mit den Pferden: Ich möchte besser reiten lernen und nächstes Jahr muss unser Noriker (Kaltblut, 3,5 Jahre, 700 Kilo) eingeritten werden. Dafür suche ich noch eine(n) Freiwillige(n)…

 

Gibt es derzeit ein Thema, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

Ja, der Tierschutz.

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Dank Facebook wird mir (leider) jeden Tag bewusst, dass es da „draußen im wirklichen Leben“ oft viel schlimmer zugeht, als ich dachte. Egal, ob es um diese blöden Kutschfahrten in New York geht oder die Massentierhaltung: Ich habe immer das Gefühl, man könne nie genug tun. Letztens bekam ich eine Einladung per FB zu einem Lobster-Festival, als ich dann aber fragte, ob die Tiere (deren Tod durch den Panzer ziemlich lange dauert ) immer noch lebend in kochendes Wasser geworfen werden, war die Absenderin total betroffen, weil sie das nicht wusste… leider nur ein kleiner Schritt, aber besser als nichts tun. Außerdem biete ich mich hier in der Nachbarschaft als Hofhilfe an, wenn Not am Mann/Frau ist.

 

Work-Life-Balance ist für viele ein großes Thema. (Wie) schaffen Sie das bzw. welchen Tipp können Sie aus Ihrer Erfahrung zu dieser Herausforderung geben?

Diese Balance ist für Leute die zuhause arbeiten schwer zu finden und noch schwerer, wenn frau zudem Hobbybauer ist, aber das macht mir nichts aus. Ich liebe meinen Job und muss immer über mich selber lachen, wenn ich mir vornehme: Morgen ist mein freier Tag, weil ich auch an „freien Tagen“ die Tiere versorgen muss, den Stall ausmisten, die Weide abäppeln, den Bauerngarten versorgen, die Weide mähen etc. etc.

Haben Sie einen Tipp für jemanden, der an einem Punkt im Leben steht, an dem er/sie nicht genau weiß, wie es weitergehen soll? An dem er/sie sich vielleicht sehr alleine fühlt?

DSC06691Es scheint mir fast unverschämt, für so einen Fall Tipps und Ratschläge geben zu wollen. Ich habe mich bei allen wichtigen Entscheidungen immer gefragt: „Was ist das Schlimmste, das (mir) passieren kann?“ Und habe dann immer festgestellt: Soooo dramatisch kann es gar nicht werden. Das mache ich heute noch oft so. (Übrigens ist das Schlimmste für mich, dass eines meiner Tiere krank ist oder dass meine Internetverbindung ausfällt, mein Tor zur Welt….) und wenn dann am 1. Weihnachtstag der Stall unter Wasser steht oder unser Jonas über das bäuerliche Nachbarsfeld im Schweinsgalopp den Boden umpflügt, denke ich: Ach, wenn ich nicht mehr Probleme habe …. Das denke ich aber erst hinterher: Erst muss ich den Bengel wieder nach Hause locken.

 

Das Thema dieser Interview-Serie ist „I did it my Way“, angelehnt an den Titel eines bekannten Frank Sinatra Titels, in dem er seinen Umgang mit Niederlagen und seinen persönlichen Weg beschreibt. Gibt es einen Song, ein Buch, ein Gedicht, ein Kunstwerk oder ähnliches, das Ihre Haltung zu diesem Thema einfängt? Haben Sie einen Link zum Song/Buch etc.?

Ja, das Buch „Tracks“ (Spuren) von Robin Davidson hat mich in mehreren Aspekten geprägt, zum Einen, weil ich unbedingt Australien sehen wollte und fühlen wollte, wie es in der Wüste rundum den Ayers Rock ist (damals konnte man noch frei überall herumklettern, das darf man jetzt scheinbar nicht mehr) und zum Anderen, weil sie trotz aller Niederlagen und trotz der Kommentare aller möglichen Leute ihren Weg gegangen ist.

Und außerdem gibt es ein Lied von Herman van Veen, in dem er singt: „….wie oft nahm ich mir vor, zu sagen, zu sagen und nicht erst zu fragen, was andere etwa davon halten könnten und blieb am Ende wieder still….“. Ich wollte nicht still sein. Ich wollte den Mund aufmachen, wenn etwas nicht stimmt, und das habe ich auch fast immer im Leben gemacht und das fühlt sich gut an.

 

Gibt es noch etwas, das Ihnen in diesem Zusammenhang wichtig ist?

Ja. Ich stelle immer wieder fest, wie sehr Leute in ihren Mustern gefangen sind, das fällt mir vor allem hier in Deutschland auf, in der Niederlande bzw. in Brabant nehmen Menschen das Leben doch viel lockerer. Wenn ich mich den Erwartungen anderer „gebeugt“ hätte, wäre ich nie so weit gekommen. Man sollte viel mehr auf die eigene Intuition hören und nicht auf das was andere sagen („Ja, und deine Rentenversicherung?“ „Du willst ein Pferd kaufen? Du kannst doch nicht einmal reiten!“ (kann ich übrigens immer noch nicht besonders gut…) „Einen alten Hof kaufen? Du wirst auch nicht jünger!“ „Wie soll das denn gehen, wenn du 65 bist?“) …

 

Wie können unsere Leser/innen Sie im Internet finden (Website, Blogs,
Facebook, twitter etc)?

Über mein Büro, das sich noch in der Niederlande befindet
http://www.nedduits.de

Claudia Frey
Diplom-Psychologin Psychologische Psychotherapeutin

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