Meine Qualifikationen

Nach meinem Studium der Diplom-Psychologie in Heidelberg und meiner Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin habe ich mich im Laufe der Jahre in mehreren psychotherapeutischen Bereichen weiter gebildet.

Weiterbildungen in:

Ich will gar nicht, dass alle Leute denken wie ich. Ich will nur, dass sie denken. Carlos Santana

  • Klinische Verhaltenstherapie (IVT Mannheim)
  • Kognitive Verhaltenstherapie (RET) nach Ellis
  • Gesprächspsychotherapie (nach Rogers)
  • Verhaltenstherapeutisch orientierte Supervision (IFKV Bad Dürkheim)
  • Supervision (BDP)
  • Systemische Beratung und Coaching (ISB Wiesloch)
  • DBT nach M. Linnehan
  • EMDR (Arne Hoffmann Institut)

Die umfassenste davon war die Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin. Diese Ausbildung kann nur begonnen werden, wenn man ein abgeschlossenes Medizin- oder Psychologiestudium vorweisen kann. Sie dauert 5 Jahre und beinhaltet neben vielen theoretischen Seminaren auch eine umfassende praktische Ausbildung. So führt man in der Ausbildung z.B. Therapien unter der Anleitung von Supervsioren durch.

Ständige Weiterbildung

Die Psychotherapeutenkammer (deren Mitglied ich als approbierte Psychotherapeutin bin) hat für ihre Mitglieder hohe Qualitätsstandards entwickelt. So muss ich mich, wie jedes Mitglied, regelmäßig weiterbilden. Alle fünf Jahre wird überprüft, ob die zugelassenen Therapeuten mindestens 250 “Fortbildungspunkte” (entspricht etwa 250 Stunden) erworben haben.

Am 28.01.2008 habe ich das aktuelle Fortbildungszertifikat der Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg erhalten – ein halbes Jahr vor Ende der Frist für diesen Fortbildungszyklus. Das Zertifikat ist fünf Jahre lang gültig, also bis Anfang 2013.

Meine therapeutische Weiterentwicklung

Neben der Tatsache, dass ich als Psychotherapeutin verpflichtet bin, mich ständig weiter zu bilden, macht es mir auch viel Spaß, immer wieder Neues zu lernen.

Die menschliche Psyche und ihre verschiedenen Ausdrucksformen haben mich immer fasziniert und ich finde, man kann gar nicht genug darüber wissen. Dies gilt umso mehr, als es in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse aus der Psychotherapieforschung gibt und ich natürlich wissen möchte, wie ich diese sinnvoll in meine Arbeit übernehmen kann. Deshalb mache ich auch unabhängig von der offiziellen Weiterbildungspflicht jedes Jahr Fort- und Weiterbildungen – was natürlich vor allem, so hoffe ich, meine PatientInnen zu Gute kommt.

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